Presse

2002 Frankfurter Allgemeine Zeitung, Samstag, 30. März / C. v. H.

Farbe, nichts als Farbe
Bernhard Walz in der Bundesbank

Nachdem Fortschrittsdenken und Avantgarde einander überholt haben, ist die Reflexion der Malerei über sich selbst ein bestimmendes Thema der Bildkunst geworden. Große Namen wie Mark Rothko, Jackson Pollock, Frank Stella säumen den Weg, das theoretisch gewonnene Selbstverständnis der Malerei in die Praxis zu überführen.

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2002 Bundesbankmagazin / von Susanne Mehlhorn

Bernhard Walz macht Musik für die Augen

Bernhard Walz ist bereits der neunte Künstler, der mit seinen Bildern in der Reihe "Absolventen deutscher Kunstakademien" im Foyer der Deutschen Bundesbank zu sehen war. Zur Vernissage am 4. März sind viele Kunstinteressierte gekommen, in der Eingangshalle steht man dicht gedrängt.

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2002

Stuttgarter Zeitung / von Adrienne Braun

Gemeinsame Nenner
Die Mitglieder des Kunstvereins stellen ihre Arbeiten aus

Kunst: ein Spiel. Ein leichtfüßiges Experiment mit den ästhetischen Formen und Ausdrucksmitteln, eine vergnüglichen Manipulation der Realität. Krieg? Gesellschaftskritik? Stellungnahmen zu aktuellen Problemen? Nichts von alledem bei der Ausstellung der Mitglieder des Württembergischen Kunstvereins im Kunstgebäude.

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1997

Stuttgarter Zeitung / von Adrienne Braun

Die Farbe quillt unterm Spachtel

Kann man das noch als Bild bezeichnen? Bernhard Walz hat die Farbe so dick aufgetragen, dass sich fette, teigige Hügel über die Leinwand ziehen. Links und rechts über den Bildrand quillt die Farbe hinaus. Bernhard Walz geht es um das Material an sich. Mit dem Spachtel trägt er sein schaumiges, zähes Farbgemisch - Acrylpaste ist es - auf die Leinwand. Was entsteht, ist eher Relief denn Bild.

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1995

Heilbronner Stimme / von Carmen Bosch-Schairer

Farbe als formbare Materie

Farbschaften nennt der junge Stuttgarter Künstler Bernhard Walz, Absolvent der Kunstakademie, seine Malerei, die eigentlich auch Skulptur ist: Skulptur aus Farbe. Die Energie der Farbe teilt sich unmittelbar mit, eine heitere Stimmung herrscht vor.