| 1999 |
Martin Schick, Mai 1999
Zur Malerei von Bernhard Walz
Mitten in den schlappen Achtzigern, als die letzten Tiefausläufer
der Müden Wilden noch den Akademiestil vorgaben, hat doch einer
der Maler-Professoren den staunenden Studenten, denen diese distinguierte
Borniertheit reichlich die Kinnladen runter klappen ließ,
gesagt Kunst müsse prickeln wie Champagner. Das war dann auch
schon wieder fast eine Revolte.
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